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		<title>Energieausweis-Vorschau.de: News</title>
		<link>http://www.energieausweis-vorschau.de/</link>
		<description>Neuste Nachrichten Rund um den Energieausweis</description>
		<language>de</language>
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			<title>Energieausweis-Vorschau.de: News</title>
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			<description>Neuste Nachrichten Rund um den Energieausweis</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 30 Jun 2010 14:22:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Neu: Online-Formular für bedarfsorientierten Energieausweis</title>
			<link>http://www.energieausweis-vorschau.de/index.php?id=news&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=5&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=175&#38;cHash=4a1d8c0ac2</link>
			<description>Neben dem Fax- und Mail-Formular könenn wir Ihnen nun auch ein Online-Eingabeblatt anbieten. Hier...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Neben dem Fax- und Mail-Formular könenn wir Ihnen nun auch ein Online-Eingabeblatt anbieten. Hier können Sie die Gebäudedaten für den bedarfsausweis direkt eingeben und erhalten eine Voransicht der Bedarfswerte noch vor Abgabe der Bestellung.</p>
<p class="bodytext">Das gewohnte Fax-Formular steht Ihnen natürlich weiterhin zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
			<category>Energiepassseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 May 2009 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umfrage zum Energieausweis / Energiepass</title>
			<link>http://www.energieausweis-vorschau.de/index.php?id=news&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=5&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=122&#38;cHash=5e37da62e1</link>
			<description>Der Energiepass-Blog hat heute eine kleine Umfrage zum Informationsstand über den Energieausweis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sicher ist es ganz interessant einmal zu erfahren, wie sich die Internetnutzer über das Thema <a href="http://www.energiepass.wordpress.com" title="Energiepass, Energieausweis, Energiesparen" target="_blank" class="external-link-new-window" >Energieausweis / Energiepass</a> informiert fühlen. Die Berichte aus den Medien lassen ja erahnen, dass die Mehrheit der Hauseigentümer bislang nur wenig informiert ist.</p>
<p class="bodytext">Hier geht es zur <a href="http://www.energiepass.wordpress.com" title="Umfrage zum Thema Energiepass / Energieausweis, weitere Informationen" target="_blank" class="external-link-new-window" >Umfrage zum Energieausweis / Energiepass</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Energieausweis</category>
			<category>Rund um Energie</category>
			<category>Energiepassseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 13:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gratis DVD zum Energieausweis</title>
			<link>http://www.energieausweis-vorschau.de/index.php?id=news&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=5&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=117&#38;cHash=216c6aef3f</link>
			<description>Bis zum 18.1.2009 belohnen wir unsere Kunden in einer gemeinsamen Aktion mit dem DVD-Trailer-Shop...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">DVD-Trailer-Shop zur Handlung des Films: Die Filmgruppe Haxan Film, bestehend aus fünf Studienfreunden der University of Central Florida, bediente sich bei THE BLAIR WITCH PROJECT einer höchst ungewöhnlichen Vorgehensweise, die sie &quot;method filmmaking&quot; nannte. Ziel war, durch das Heraufbeschwören des Chaos und der typischen Unvorhersehbarkeiten bei der Entstehung eines echten Dokumentarfilms einen extrem realistischen Eindruck zu erlangen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Energieausweis</category>
			<category>Energiepassseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verbrauchsausweis ungenau? Bringt der Bedarfsausweis Realwerte?</title>
			<link>http://www.energieausweis-vorschau.de/index.php?id=news&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=5&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=96&#38;cHash=0ac21d5c26</link>
			<description>Als großer Nachteil des Verbrauchsausweises wird oft genannt, dass die Verbrauchswerte natürlich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die dena selbst beziffert aber die Schwankungsbreite in den Verbrauchskennwerten, die durch das Nutzerverhalten entstehen kann, auf maximal 20 Prozent.<br /> Dagegen haben Vergleichsuntersuchungen gezeigt, dass Bedarfsausweise in der Regel deutlich höhere Energiekennwerte ausgeben als Verbrauchsausweise, und zwar um bis zu 80 Prozent!!!<br /> Quelle: <a href="http://www.sueddeutsche.de/immobilien/geldmarkt/artikel/72/181512/" target="_blank" >www.sueddeutsche.de/immobilien/geldmarkt/artikel/72/181512/</a><br /> Man sollte also vorsichtig sein mit der Erwartung, dass die Ergebnisse des Bedarfsausweises sich dann auch wirklich in der zukünftigen Nebenkostenabrechnung wiederfinden.<br /> Der Bedarfsausweis macht vor allem dann Sinn, wenn eine Modernisierung tatsächlich in Erwägung gezogen wird und ein detaillierter Vergleich von energetischen Sanierungsmöglichkeiten gewünscht ist.<br /> Für eine preiswerte und schnelle Information, die auch dem Mieter und Käufer eine vergleichsweise sichere Einschätzung des Energieverbrauchs gibt, ist der Verbrauchsausweis absolut ausreichend.</p>]]></content:encoded>
			<category>Energiepassseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 19:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Und nochmal: … Ist der Online-Energieausweis gültig???</title>
			<link>http://www.energieausweis-vorschau.de/index.php?id=news&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=5&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=94&#38;cHash=9bbe58143c</link>
			<description>Ich habe hierzu noch einen sehr schönen Beitrag aus dem “Gebäudeenergieberater” gefunden. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hier nimmt Energieberater Thomas Möller noch einmal sehr detailliert bezug auf die fehlerhaften Darstellungen der dena, wonach die Gültigkeit von verbrauchsbasierten Energieausweisen (insbesondere online angebotenen) in Zweifel zu ziehen ist.</p>
<p class="bodytext">zum Beitrag:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.geb-info.de/TUlEPTMwMDAxJkFJRD0xNTg2Nzc.html" target="_blank" >www.geb-info.de/TUlEPTMwMDAxJkFJRD0xNTg2Nzc.html</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Energiepassseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 19:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wann der Verbrauchsausweis Sinn macht … (und wen er stört)</title>
			<link>http://www.energieausweis-vorschau.de/index.php?id=news&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=5&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=93&#38;cHash=84019b2530</link>
			<description>Man muss sich immer mal wieder fragen: Wozu dient der Energieausweis?
Als staatlich verordnete...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eigentlich hat er einen anderen Zweck.<br /> Zuallererst dient er der Information von Mietern oder Immobilienkäufern über den energetischen Zustand des betreffenden Hauses. Er ist also erst einmal ein Instrument, dass den Verbraucherschutz stärkt und Informationen darüber verpflichtend macht, in welcher Größenordnung sich die Energieverbräuche der Immobilie (und somit auch die Nebenkosten) bewegen können. In diesem Zusammenhang ist die Ausweispflicht für Bestandsbauten sicher zu begrüßen…den sie erhöht doch in großem Maße die Transparenz bei Verkaufs- und Vermietungsgeschäften.<br /> Der Energieausweis verfolgt natürlich auch einen weiteren Zweck. Er soll, so Potential besteht, den Hauseigentümer zu Energiesparinvestitionen motivieren.</p>
<p class="bodytext">Wie ist in diesem Zusammenhang der Verbrauchsausweis einzuordnen.<br /> Er ist im Vergleich zum Bedarfsausweis die deutlich preiswertere Variante, insbesondere dann, wenn die Daten zur Berechnung vom Eigentümer selbst geliefert werden. Auf sehr schnellem und günstigem Weg liefert er Informationen zum Energieverbrauch des Hauses. Das ist auch sein großer Vorteil.<br /> Der Nachteil des Verbrauchsausweises ist, dass die historischen Verbrauchswerte auch das individuelle Nutzerverhalten widerspiegeln, das sich mit einem Nutzerwechsel auch ändern kann. Aufgrund der fehlenden Vor-Ort-Beratung sind auch die ausgestellten Modernisierungshinweise eher pauschale Handlungsempfehlungen.<br /> Ist deshalb generell von Verbrauchsausweisen abzuraten?<br /> Nein…denn es gibt eine sehr große Gruppe von Hauseigentümern, für die gerade diese Form des Ausweises gedacht ist….und zwar die Eigentümer, die überhaupt nicht vorhaben, Ihr Haus zu sanieren, weil Ihnen entweder die finanziellen Mittel dazu fehlen oder es technisch gar nicht möglich ist…die aber Ihrer Informationspflicht gegenüber Käufern oder Mietern nachkommen wollen und müssen.<br /> Der Verbrauchsausweis erfüllt für sie bei geringem finanziellen Aufwand alle Anforderungen…und ist aus energetischer Sicht trotzdem nicht sinnvoll…denn er enthält trotzdem Informationen zum möglichen Einsparpotential, die den Eigentümer irgendwann doch dazu bewegen können, in die energetische Verbesserung des Hauses zu investieren.<br /> Der Bedarfsausweis ist vor allem für die Eigentümer interessant, die sowieso bereit und in der Lage sind, ihr Haus energetisch zu modernisieren. Hier sind eine Vor-Ort-Beratung und detaillierte, wirtschaftlich bewertete Modernisierungsempfehlungen gefordert…und der Preis des Ausweises (500-2000€) in diesem Zusammenhang auch gerechtfertigt.<br /> Beide Ausweisarten ergänzen sich also in Hinblick auf die Motivation des Eigentümers.</p>
<p class="bodytext">Trotzdem üben in erster Linie die vor-Ort-beratenden Aussteller massive Kritik an den “billigen Verbrauchsausweisen”… die Interessenslage ist hierbei klar zu erkennen.<br /> Derzeit sind eta 21.000 Aussteller bei der dena gelistet, vermutlich gibt es deutlich mehr berechtigte Aussteller, von denen sich viele nach der Qualifikation in teuren Lehrgängen Hoffnung darauf gemacht haben, mit der Ausstellung von Energieausweisen beim Eigentümer ein gutes Geschäft zu machen.<br /> Nun sind von den Regelungen zum Energieausweis ca. 3 Mio. Bestandsbauten betroffen, d.h. für jeden dena-gelisteten Aussteller bleiben rein statistisch weniger als 150 Ausweise…klingt nicht gerade wie der Jackpot. Da werden preiswerte Alternativen schnell als Bedrohung wahrgenommen, obwohl gerade im Verbrauchsausweis, den viele Hauseigentümer aus der reinen Not wählen (müssen), eine große Chance steckt. Nämlich die, dass der Eigentümer zumindest erkennt, dass er, sobald es die finanziellen Möglichkeiten zulassen, eine energetische Modernisierung vornehmen muss…NACH eingehnder beratung durch den Fachmann.</p>]]></content:encoded>
			<category>Energiepassseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 19:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einwurf: Verunsicherung über Online-Energieausweise…woher kommt sie?</title>
			<link>http://www.energieausweis-vorschau.de/index.php?id=news&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=5&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=92&#38;cHash=717db936f3</link>
			<description>Glaubt man aktuellen Berichten aus Presse und TV…dann gibt es jede Menge Grund, an Sinn und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Glaubt man aktuellen Berichten aus Presse und TV…dann gibt es jede Menge Grund, an Sinn und Richtigkeit vor allem von online bestellten Energieausweisen zu zweifeln.</p>
<p class="bodytext">Höhe- oder Tiefpunkt der Berichterstattung war der gestrige Beitrag bei PLUSMINUS (ARD)</p>
<p class="bodytext">Fazit: Verbrauchsausweise sind wertlos und nur ein in vor-Ort-Beratung erstellter Bedarfsausweis kann gültig sein.</p>
<p class="bodytext">Ein Architekt durchkämmt dort eine saarländische Butze aus der vorletzten Jahrhundertwende und attestiert dem Gebäude nach mehrfachem Handauflegen an Heizkessel und Fensterrahmen einen Bedarfskennwert von 280 kWh/m²a. Die online eingeholten Verbrauchsausweise weichen voneinander ab und liegen jeweils im Bereich zwischen 140 und 160 kWh/m²a. Sie müssen also falsch sein. Absichtlich falsch eingegebene Verbrauchsdaten wurden von den Ausstellern nicht bemerkt (wie auch?). Ergo… der Verbrauchsausweis ist ein reiner Schwindel…</p>
<p class="bodytext">Das ist natürlich großer Mumpitz. Die Verbraucherzentrale NRW hat kürzlich mehrere Online-Angebote untersucht und dabei tatsächlich Mängel aufgedeckt, z.T. sogar erhebliche. Aber hier werden auch gleich Orientierungshilfen für Eigentümer und Verbesserungsvorschläge für die Anbieter gegeben. Das ist zu begrüßen.</p>
<p class="bodytext">Der PLUSMINUS-Beitrag strotz aber vor Unrichtigkeiten: Zweifellos kann der Verbrauchskennwert für das dargestellte Haus in der Größenordnung 150 kWh/m²a liegen. Es handelt sich um ein Reihenhaus mit idealem Fläche/Volumen-Verhältnis, über das Nutzerverhalten wissen wir nichts. Der Hinweis des Architekten, das wäre Neubauniveau, ist falsch. Das gibt zwar die Farbskala des Energieausweises so aus, hat aber mit dem aktuellen technischen Stand nichts gemein. Neubauniveau liegt zwischen 70 und 100 kWh/m²a.</p>
<p class="bodytext">Woher kommt die aktuelle Verunsicherung: Da spielen verschiedene Dinge eine Rolle:<br /> Verschiedenste Verbände und Institute haben über Jahre hinweg für viel Geld Energieberater ausgebildet, die fest daran glauben, mit einem zwangseingeführten Energiepass eine sichere Existenz führen zu können.<br /> Andererseits ist klar, dass nicht jeder Hauseigentümer zu einer Komplettberatung für 500…2000 Euro zu verpflichten ist… Deshalb wurde das vereinfachte Verfahren geschaffen, in dem Hauseigentümer Daten selbst zuarbeiten können. Dieses Verfahren ist ausdrücklich gewollt für Eigentümer, die preiswert ihrer Informationspflicht nachkommen wollen aber nicht unbedingt auch eine Energieberatung möchten oder sich leisten können. Tiefensee hat dies ja ausdrücklich bei der Einführung des Ausweises kommuniziert.<br /> Nun laufen viele Energieberater, Architekten etc. natürlich Sturm gegen diese preiswerten Angebote, da die schöne heile Welt der zwangsverordneten Beratungseinkünfte zusammenzubrechen droht.<br /> Natürlich fehlt es vielen Onlineangeboten an Transparenz und teilweise auch an Qualität. Dasselbe Problem gibt es aber auch bei den “leibhaftigen” Beratern. Wie soll ein Berater aus dem Baustoffhandel nach mehrtägigem Crashkurs etwas über den hydraulischen Abgleich der Heizungsanlage aussagen. Was weiß ein umgeschulter Schornsteinfeger in der Regel über Wasserdampfdiffusion in Bauwerken?</p>
<p class="bodytext">Den Eigentümern bleibt ein kritischer Umgang mit allen Angeboten. Verhalten Sie sich genauso, wie bei anderen Produkten oder Dienstleistungen. Verlassen Sie sich auf Empfehlungen und nachprüfbare Referenzen.</p>
<p class="bodytext">Quelle: <a href="http://www.energiepass.wordpress.com" target="_blank" >www.energiepass.wordpress.com</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Energiepassseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 19:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energieausweis….das Leid mit den Modernisierungstipps</title>
			<link>http://www.energieausweis-vorschau.de/index.php?id=news&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=5&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=91&#38;cHash=6afc930da0</link>
			<description>Es vergeht kein Tag, an dem nicht vor schlimmen Billig-Angeboten beim Energieausweis gewarnt wird....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das vereinfachte Verfahren zur Datenerfassung (Hauseigentümer stellt alle relevanten Daten selbst zur Verfügung) wurde ja eben in der Abicht zugelassen, Hauseigentümern auch ohne große finanzielle Belastung zu ermöglichen, ihrer Informationspflicht gegenüber Mietern und Kaufinteressenten nachzukommen.</p>
<p class="bodytext">Dieses Prozedere stößt natürlich gerade bei den Modernisierungshinweisen an Grenzen der Sinnhaftigkeit. Der Anspruch an diese Informationen, individuelle kostengünstige, technisch umsetzbare und wirtschaftlich darstellbare Modernisierungsvorschläge aufzuzeigen, ist schlichtweg unrealistisch.</p>
<p class="bodytext">Fundierte Modernisierungshinweise erfordern eine vor-Ort-Beratung, die Einschätzung der technischen Möglichkeit und der wirtschaftlichen Effekte die Einbeziehung von Fachfirmen und/oder Planern. Doch genau das ist nicht beabsichtigter Bestandteil verbrauchsbasierter Energieausweise auf Basis der vereinfachten Datenerhebung.</p>
<p class="bodytext">Man wird dem Problem auch nicht mit komplexen Fragebögen zum Zustand des Gebäudes begegnen können, die Praxis ist unglaublich vielfältig und (fast) kein (Bau)Schicksal ähnelt dem anderen. Konsequent wäre es, bei den einfachen Verbrauchsausweisen von vornherein auf Modernisierungshinweise zu verzichten…leider ist der Ausweis dann ungültig. Ausreichend (weil zwar genauer…aber letztlich nicht besser möglich) sind sicher tendenzielle Sanierungshinweise, die auf das Modernisierungspotential bestimmter Bauteile (Fenster, Wände) bzw. Komponenten (Heizungsanlage) hinweisen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Energiepassseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 19:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kurzer Online-Test klärt auf, welcher Energieausweis für Ihr Haus möglich ist</title>
			<link>http://www.energieausweis-vorschau.de/index.php?id=news&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=5&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=89&#38;cHash=b5ea1bfa64</link>
			<description>Bei den Eigentümern von Häusern, die vor 1977 errichtet wurden, herrscht seit dem 1.10. große...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf <a href="http://www.energieausweis-vorschau.de/" target="_blank" >www.energieausweis-vorschau.de</a> wird seit einigen Tagen ein Schnell-Test angeboten, mit denen Eigentümer mit wenigen Eingaben prüfen können, ob ihr Haus den Anforderungen der ersten Wärmeschutzverordnung von 1977 entspricht. Das ist nämlich die Bedingung, unter der auch ältere Häuser weiterhin wahlfrei bleiben, was die Ausweisart angeht.</p>
<p class="bodytext">Der Test ist <a href="http://www.energieausweis-vorschau.de/energiepass/verbrauchspass-moeglich.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >HIER </a>aufrufbar.</p>
<p class="bodytext">Aus meiner Sicht dürften die meisten auch älteren Häuser die wirklich nicht sehr harten Vorgaben erfüllen und damit weiterhin wahlfrei bleiben.</p>]]></content:encoded>
			<category>Energiepassseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 09:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kurzer Online-Test verrät, welcher Energieausweis für Ihr Haus möglich ist</title>
			<link>http://www.energieausweis-vorschau.de/index.php?id=news&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=5&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=88&#38;cHash=0c684393a4</link>
			<description>Bei den Eigentümern von Häusern, die vor 1977 errichtet wurden, herrscht seit dem 1.10. große...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf <a href="http://www.energieausweis-vorschau.de/" target="_blank" >www.energieausweis-vorschau.de</a> wird seit einigen Tagen ein Schnell-Test angeboten, mit denen Eigentümer mit wenigen Eingaben prüfen können, ob ihr Haus den Anforderungen der ersten Wärmeschutzverordnung von 1977 entspricht. Das ist nämlich die Bedingung, unter der auch ältere Häuser weiterhin wahlfrei bleiben, was die Ausweisart angeht.</p>
<p class="bodytext">Der Test ist <a href="http://www.energieausweis-vorschau.de/energiepass/verbrauchspass-moeglich.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >HIER </a>aufrufbar.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Energieausweis</category>
			<category>Energiepassseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 08:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einfacher Online-Check zur WSchV 1977…ist der Verbrauchsausweis möglich?</title>
			<link>http://www.energieausweis-vorschau.de/index.php?id=news&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=5&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=76&#38;cHash=4915e48d0b</link>
			<description>Eigentlich dürfen Eigentümer von Häusern, die vor 1977 gebaut wurden und weniger als 5...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aber auch für diese Häuser ist weiterhin der günstigere Verbrauchsausweis möglich, wenn sie durch zwischenzeitliche Sanierung das energetische Niveau der ersten Wärmeschutzverordnung von 1977 erreichen.</p>
<p class="bodytext">Bisher war es aber für Eigentümer praktisch unmöglich einzuschätzen, ob das bei ihrem Haus der Fall ist oder nicht.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.energieausweis-vorschau.de/energiepass/verbrauchspass-moeglich.html" target="_blank" ><strong>Energieausweis-vorschau.de</strong></a> bietet seit letzter Woche <a href="http://www.energieausweis-vorschau.de/energiepass/verbrauchspass-moeglich.html" target="_blank" ><strong>hier</strong></a> einen Online-Check an, mit dem Hausbesitzer mit wenigen Eingaben prüfen können, ob ihr Haus die Kriterien für den Verbrauchsausweis erfüllen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Energiepassseite</category>
			<category>Energieausweis</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 11:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kein Verbrauchsausweis bei Heizöl-Feuerungen? </title>
			<link>http://www.energieausweis-vorschau.de/index.php?id=news&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=5&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=10&#38;cHash=1103074c77</link>
			<description>In der aktuellen Diskussion um Verbrauchsausweise taucht ein Hinweis von Kritikern immer wieder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><em></em><br /><br />Als Begründung werden dabei aufgeführt:<br /><br />1. Die ENEV lässt nur geeichte Verbrauchsmessungen als Basis für die Verbrauchsermittlung im Energieausweis zu<br /><br />2. Bei der Berechnung auf Grundlage von Heizöl-Liefermengen werden vor- und nachherige Restmengen im Tank nicht berücksichtigt, die das Ergebnis aber erheblich verfälschen.<br /><br />Beide Begründungen sind sachlich falsch und leicht zu entkräften:<br /><br />zu 1.<br />Das ist natürlich nicht richtig und jeder kann dies in §19 der ENEV schwarz auf weiß nachlesen (Ist übrigens sehr verständlich und einfach beschrieben). Die ENEV lässt ausdrücklich eigene, sachgerecht durchgeführte Verbrauchsmessungen zu. Eigentümer sollten sie aber in geeigneter Form dokumentieren<br /><br />zu 2. Das Restmengenproblem ist eher ein theoretisches und wird auch durch die ständige Kommunikation in den Medien praktisch nicht relevanter<br />Um eine ganz exakte Verbrauchserfassung für den Energieausweis zu dokumentieren, genügt schon ein Liefertermin, bei dem der Tank vollständig befüllt wurde und nachfolgend Abrechnungszeiträume von mindestens insgesamt 3 Jahren, in denen Liefermengen erfasst wurden und an deren Ende der Tank wieder voll war. Das ist keine Zauberei...sondern das, was eigentlich viele Nutzer von Ölheizanlagen praktizieren und auch belegen können.<br />Ich hoffe, damit nun auch in dieser Frage, die in letzter Zeit viele Betroffene verunsichert hat, für Klarheit gesorgt zu haben</p>
<p class="bodytext"><a href="http://energiepass.wordpress.com/" target="_blank" >energiepass.wordpress.com</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Energieausweis</category>
			<category>Energiepassseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 21:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Und nochmal: … Ist der Online-Energieausweis gültig???</title>
			<link>http://www.energieausweis-vorschau.de/index.php?id=news&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=5&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8&#38;cHash=216629b33d</link>
			<description>Ich habe hierzu noch einen sehr schönen Beitrag aus dem “Gebäudeenergieberater” gefunden. Hier...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">zum Beitrag: (Quelle:&nbsp; Gebäude Energie Berater, Genter Verlag;&nbsp; <a href="http://www.geb-info.de/TUlEPTMwMDAxJkFJRD0xNTg2Nzc.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.geb-info.de/TUlEPTMwMDAxJkFJRD0xNTg2Nzc.html</a>)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h1>„Dena sollte Hetzkampagnen unterlassen“</h1>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zu dem Artikel <a href="index.php?id=dena-warnt" target="_top" class="internal-link" >dena warnt vor Billigangeboten</a> schrieb uns Energieberater Thomas Möller, Energieberater-Muenchen.info, folgenden Leserbrief:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Deutsche Energie-Agentur (dena) nutzt die Existenz von Einführungsangeboten für den Energie-Verbrauchsausweis zu einer völlig unsachlichen Kampagne gegen Anbieter von Services zur Ausstellung von Energieausweisen im Internet. Der Preis für die Erstellung von Energieausweisen bestimmt der Markt und nicht die dena. Im Übrigen sind von den Bundesministerien bereits Aussagen zu Preisen für Verbrauchsausweise von 40,00 Euro und Bedarfsausweise unter 100,00 Euro publiziert worden. Damit wurden Dumpingpreise seitens der Bundesregierung&nbsp;vorprogrammiert. Nachdem die Anfahrt eines Waschmaschinen-Reparateurs bereits 40,00 Euro kostet, muss die Bundesregierung wohl davon ausgegangen sein, dass die Vor-Ort-Besichtigung - zumindest beim Verbrauchspass - gar nicht vorgesehen ist.</p>
<p class="bodytext">Die dena zitiert die EnEV wissentlich falsch. Der Energieausweis muss nur dann Modernisierungsvorschläge beinhalten, wenn kostengünstige Maßnahmen zur Verbesserung der energetischen Eigenschaften möglich sind. In diese Kategorie fallen offensichtlich nur kleine Änderungen, deren Auswirkungen sich auf die Gesamtbilanz kaum auswirken. Kann ein Modernisierungsvorschlag nicht abgegeben werden, dann ist dies gemäß EnEV dem Verbraucher mitzuteilen (siehe § 20 EnEV).</p>
<p class="bodytext">Die EnEV verlangt keine Besichtigung des Objekts und/oder die Erfassung der Objektdaten / Heizenergieverbrauch durch den Aussteller. Sie erlaubt ausdrücklich die Erfassung der Eingangsdaten für den Energieausweis durch den Verbraucher / Hauseigentümer / Verwalter. Damit ist die Abwicklung des Energie-Ausweisgeschäfts per Internet legal. Ein Ausweis darf allerdings nicht ausgestellt werden, wenn die Eingangsdaten nicht schlüssig sind. Hier wird ein verantwortungsbewusster Energieberater selbstverständlich die Sachlage klären bzw. die Ausstellung des Ausweises verweigern. </p>
<p class="bodytext">Die Angaben zum Energieverbrauch werden zumindest bei Mehrfamilienhäusern aus den Heizkostenabrechnungen abgeleitet. Man kann davon ausgehen, dass diese Angaben korrekt sind. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern ist die Erfassung des Heizenergieverbrauchs oft nicht so genau aufgezeichnet, weil z.B. die Tankrestmengen nicht genau erfasst werden. Diese Angaben werden nicht genauer, wenn der Energieberater den Kunden besucht. Durch die 3 Jahresperioden gleichen sich solche Fehler allerdings aus.</p>
<p class="bodytext">Die dena hat keinen Überblick über Bewertungsergebnisse aus der Erstellung von Energie-Verbrauchsausweisen. Aus weit über 100 Ausweisen, die wir erstellt haben, gab es kein Gebäude mit einem Verbrauch von mehr als 250 kWh/m². Dies ist besser als der Durchschnitt. Viele ältere Häuser erreichen mit 120 kWh/m² oder sind sogar besser als der Neubaustandard bzw. haben Werte für sanierte Gebäude. Auf die Frage, was denn bei solchen Häusern bzw. Häusern neueren Jahrgangs als Modernisierungsvorschlag abgegeben werden soll, hatte der dena-Mitarbeiter keine Antwort.</p>
<p class="bodytext">Die meisten Verbrauchsausweise weisen im Vergleich zu Bedarfsausweisen wesentlich niedrigere Werte auf. Aus der Sicht der Vermieter / Verkäufer sind diese Ausweise aus Marketingaspekten besser zu verwenden, als der Bedarfsausweis. Warum soll der Verbraucher viel mehr Geld ausgeben, um dann ein schlechteres Ergebnis für sein Haus zu bekommen?</p>
<p class="bodytext">Die dena kann von mir aus gerne Empfehlungen für den „höherwertigen“ Bedarfsausweis geben. Dieser Ausweis ist nur dann sinnvoll, wenn auch eine Energieberatung gewünscht wird. In allen anderen Fällen wollen die Kunden ein legales Papier, das den gesetzlichen Anforderungen genügt und möglichst wenig kostet. Dies ist der Verbrauchsausweis. </p>
<p class="bodytext">Die dena sollte „als staatliches Unternehmen“ vermeiden, Hetzkampagnen gegen Anbieter am Markt mit Argumenten zu betreiben, die sachlich und rechtlich nicht begründet sind. Im Übrigen sollte die dena ihren Frust über die erfolglose Abwehr des Verbrauchsausweises bei der EnEV-Reform nicht an Anbietern auslassen, die versuchen, ihre nun illusorisch gewordenen Umsatzerwartungen mit dem Bedarfsausweis durch aggressives Marketing und Markteinführungspreise zu kompensieren. Ansonsten ist der Beratungsmarkt auf der Basis eines Pflicht-Energieausweises fast vollständig eingebrochen.</p>
<p class="bodytext">Die dena hat überhaupt keine Vorstellungen, wie groß die Nachfrage nach Energieausweisen heute ist. Dies konnte ich in Gesprächen mit der dena feststellen. Wir reden von mehreren Millionen Ausweisen, die bis Ende 2008 erstellt werden müssen. Es müssten eigentlich mehrere Tausend pro Tag sein. In Wirklichkeit liegt die Zahl im niedrigen zweistelligen Bereich. Die Nachfrage hat noch gar nicht begonnen. Anstatt die Notwendigkeit und den Sinn von Energieausweisen in der Presse zu verdeutlichen, verunsichert die dena mit Katastrophenmeldungen und Hetzkampagnen die Verbraucher. Sie sorgt dafür, dass dieser Markt weiter flach gehalten wird. </p>]]></content:encoded>
			<category>Energieausweis</category>
			<category>Energiepassseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 09:51:00 +0200</pubDate>
			
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