Forum zum Thema Energieausweis, Energiesparen und Modernisierung

Anzahl Nachrichten: 3 - Seiten (1): [1]
Autor: berniek
Erstellt: 17.02.2020 - 12:54
Betreff: Solar oder Festbrennstoffkessel?
Wir haben seit ca. 20 Jahren in unserem Einfamilienhaus einen Festbrennstoffkessel, in dem wir Scheitholz verbrennen.
In 5 Jahren haben wir das Haus abbezahlt und eigentlich wollten wir dann einen neuen Kredit für eine neue Heizanlage und ein neues Dach aufnehmen. Wir fürchten aber, dass das Dach keine 5 Jahre mehr aushält, mussten kleinere Mankos schon einige Male flicken.
Das heißt wir müssten nun schon einen Kredit aufnehmen... Falls die Bank keine Doppelkredite oder einen Zuschuss bewilligt, haben wir natürlich ein Problem.. Gibt es da Erfahrungen bei euch?

Außerdem sind wir am Überlegen, ob wir mit der Zeit gehen wollen und eine Solarheizung installieren, oder einfach einen neuen Festbrennstoffkessel, weil wir damit sehr gut gefahren sind bisher.. und es auch, trotz staatlicher Förderung der Solarenergie, immer noch günstiger ist, oder? Vor allem in der Anschaffung..
Autor: ThaThomas
Erstellt: 19.02.2020 - 09:00
Betreff: re: Solar oder Festbrennstoffkessel?
Hallo!

Also viel Informationen zum Thema Solarheizung kann ich Dir leider nicht geben, am Besten gut recherchieren und einen Profi beauftragen der Dir die notwendigen Information auch bezüglich der staatlichen Förderung liefert. Oder hier im Forum nochmal nachlesen, es gibt viele Beiträge bezüglich Solaranlage.

Wir selbst haben seit Jahren einen Pelletkessel. Sind ziemlich zufrieden damit. Durch die geringe Größe der Pellets kann man sie sehr gut lagern und sie weisen eine hervorragende CO2-Bilanz auf. Großer Vorteil ist der automatische Betrieb, somit entfällt uns die Zeitaufwändige Arbeit des Nachfüllens. Da die Pellets inzwischen Massenproduziert werden, sind sie auch günstiger in der Anschaffung geworden.

Am Haus stehen ständig irgendwelche Reparatur an und man muss oft ziemlich tief in die Taschen greifen. Hatten das Problem auch, das bei uns gleichzeitig einige Reparaturen anstanden, mussten z. B. die Wasserleitungen komplett austauschen, da wir nicht wussten ob unsere Hausbank uns einen Kredit bewilligt, hatten wir damals-Link entfernt- kostenlos angefragt, wir mussten dann nur unsere Einkünfte vorweisen und unsere berufliche und persönliche Situation schildern.

Würde Dir aber noch raten, Infos bezüglich der Wärmepumpe einzuholen, meine Nachbarn sind sehr damit zufrieden, nur die Anschaffungskosten sind ziemlich hoch.
Autor: Glenn
Erstellt: 29.10.2020 - 11:31
Betreff: re: Solar oder Festbrennstoffkessel?
Die Solarenergie wird wirklich von Jahr zu Jahr interessanter. Mich fasziniert besonders die Tatsache, dass man so sauber Energie erzeugen kann, deswegen denke ich auch schon länger über eine Photovoltaik Investition nach.
Ich denke, dass es eine gute und sichere Investition ist und man profitiert auch von einem langen Pachtvertrag mit bis zu 40 Jahren. Außerdem garantiert der Staat eine gleichbleibende Vergütung über 20 Jahre und die Abnahme des gesamten produzierten Stromes.
Auf dem Gebiet gibt es sowieso sehr viele Möglichkeiten, so dass man sich vorher gut informieren und professionell beraten sollte.
Viele Grüße
Anzahl Nachrichten: 3 - Seiten (1): [1]
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